Titel ferien 2018

Wir haben für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt! Man kann zwischen kreativen Workshops, spannenden Abenteuer- und Waldforschertagen oder sportlichen Aktivitäten wählen. Und für die Älteren gibt es ein eigenes Programm der WIKI Jugendzentren Lebring und Wildon.

Den Folder "Sommerhits für Kids 2018" finden Sie hier >>>

 

 

 

wald2 17 19

Wartingerfeier2017 13Im letzten Jahr fand im Kulturpark Hengist in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein für Steiermark ein Kurs aus Steiermärkischer Landeskunde statt. Von den rund 30 TeilnehmerInnen unterzogen sich sieben erfolgreich der Prüfung aus Steiermärkischer Landeskunde und qualifizierten sich somit für die Verleihung der Wartinger-Medaille. Ende März überreichten Bildungslandesrätin Mag. Ursula Lackner und der Obmann des Historischen Vereins für Steiermark Dr. Gernot P. Obersteiner im Wartingersaal des Steiermärkischen Landesarchivs die Medaille an folgende PreisträgerInnen:

Manfred Parfuß (Lebring), Gerhard Feierer (Hengsberg), Karl Schachinger (Wundschuh), Mag. Kurt Schicho (Wildon), Fritz Kroisleitner (Wildon), Esther Theresia Mayer (Wolfsberg im Schwarzautal), Herta Wurzinger (Lebring)

Wir gratulieren herzlich!

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EDP 1Auszeichnung für Kulturpark Hengist

An den Kulturpark Hengist wurde vor wenigen Tagen bei einem Festakt im Landesarchiv der renommierte „Erna-Diez-Preis“ verliehen, benannt nach der langjährigen Grazer Universitätsprofessorin für Klassische Archäologie. Im heurigen Jahr würdigte die Jury besondere Verdienste bei der publikumswirksamen Vermittlung von Forschungsergebnissen aus der Archäologie und entschied sich dabei für den Kulturpark Hengist und den Grazer Verein FIALE. Für den durch die Gemeinden Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen und Wildon (mit Weitendorf) getragenen Kulturpark gab Sekretär Dr. Gernot Obersteiner im Rahmen der Feier einen illustrierten Überblick über die schon über zehn Jahre währende Forschungs- und Vermittlungsarbeit, Präsident Bgm. Joachim Schnabel (Lang) sprach Dankesworte und erläuterte dem zahlreich erschienenen Publikum, wie wichtig diese Anerkennung durch höchste Fachkreise für die Gemeinden der Hengist-Region ist. Vielleicht ist diese Würdigung auch ein Anstoß, unersetzliche Bodenfunde und Zeugnisse einer über 6000jährigen Kulturgeschichte vor der Vernichtung durch Baumaßnahmen zu bewahren.

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skelett hengsberg

Museum Hengsberg

Im Jahr 2015 wurde des Museums im untersten Kirchturmgeschoß (sog. „Hengistburgmuseum“) neu gestaltet. Die vom verdienstvollen Heimatforscher OSchR Paul Ofner in den Jahren um 1980 verfassten Informationstafeln waren durch jahrzehntelange Feuchtigkeitseinwirkung teilweise nicht mehr lesbar. Der Historiker Dr. Gernot Peter Obersteiner verfasste vier große Text-Bild-Tafeln, die die Hengistburgfrage, Paul Ofners heimatkundliches Wirken, den Kirchenpatron hl. Laurentius sowie den Kirchenbau und die Geschichte der Ursprungsund Mutterpfarre Hengsberg thematisieren. Seitens der Gemeinde Hengsberg (Bgm. Hans Mayer) wurde die Beleuchtung erneuert, und seit einer durch Mitarbeiter unseres AMS-Projektes durchgeführten Generalreinigung erstrahlen die beiden Schauräume (samt den Vitrinen mit Fundstücken sowie dem in seiner Datierung nach wie vor umstrittenen Skelett) wieder in neuem Glanz.
Besichtigungsmöglichkeit: nach tel. Vereinbarung unter 03185/2203 (Gemeindeamt Hengsberg)