Kulturwanderweg

Der Kulturwanderweg mit insgesamt
42 Stationen verbindet die vier Hengist-Gemeinden und erläutert geologische, archäologische, historische und kultur-geschichtliche Besonderheiten. [mehr...]
Geologie

Die Umgebung der vier Hengist-Gemeinden stellt auf Grund ihrer erd-geschichtlichen Entwicklungsgeschichte und der hier gemachten Funde hervorragend
erhaltener Versteinerungen eines der erdwissenschaftlich bedeutendsten Gebiete der Steiermark dar.
Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen belegen die Bedeutung dieses Areals. [mehr...]
Archäologie

Nirgendwo sonst in der Steiermark
tritt so viel archäologisches Fundmaterial zutage wie in der Region Hengist. In Not- und Forschungsgrabungen auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen werden diese wertvollen Zeugnisse menschlichen Lebens in der Vergangenheit sorgfältig geborgen, restauriert und ausgewertet. Die Funde bleiben in der Region und werden in dezentralen Schauräumen der Öffentlichkeit präsentiert. [mehr...]
Geschichte

Seien es nur die ehemaligen Burgen
auf dem Wildoner Schlossberg, die Schlösser Schwarzenegg, Freibühel, Murstätten und Wildon, alte Bürger- und Bauernhäuser oder die Pfarrkirchen St. Lorenzen am Hengsberg, St. Magdalena zu Wildon und
St. Margarethen bei Lebring – die vier Hengist-Gemeinden sind reich an historischen und architektonischen Denkmälern vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Hengsberg war überdies Sitz der Ur- und Mutterpfarre für das gesamte Kainachtal. Die Erforschung der Geschichte von Adel und Klerus, Bürgern und Bauern des Hengist ist ein zentrales Thema unserer Vereinsarbeit. [mehr...]
Volkskunde

Ein volkskundliches Projekt widmet sich seit dem Jahre 2006 der Erfassung regionaler Bräuche im Jahreslauf. Unter Leitung von Dr. Johann Verhovsek (Universität Graz) und Mag. Martina Edler (Landesmuseum Joanneum) wird die Bevölkerung zu Kulturstammtischen und Einzelinterviews eingeladen, um über weltliche und kirchliche Bräuche der letzten hundert Jahre zu erzählen. Vorträge, Beiträge im Hengist-Magazin sowie ein ausführlicher Schlussbericht werden Bleibendes und Wandelbares im Brauchwesen aufzeigen. [mehr...]
Kultur

Musik, Literatur und Tanz sind ebenfalls Themen der künftigen Kulturparkarbeit.
Seit 2006 besteht bereits eine Tanzrunde,
die sich unter der professionellen
Leitung von Dr. Gudrun Rottensteiner (Kunstuniversität Graz) der tänzerischen Umsetzung von Polonaisen, Anglaisen, Ecossaisen, Françaisen und Kontratänzen der Biedermeierzeit verschrieben hat.
Ein biedermeierliches Tanzfest im Saal von Schloss Freibühel bildete im Juni 2007 den vorläufigen Höhepunkt dieser künstlerisch-geselligen Aktivitäten mit musikwissenschaftlichem Hintergrund. [mehr...] |