Geschichte

Seien es nur die ehemaligen Burgen auf dem Wildoner Schlossberg, die Schlösser Schwarzenegg, Freibühel, Murstätten, Eybesfeld und Wildon, alte Bürger- und Bauernhäuser oder die Pfarrkirchen St. Lorenzen am Hengsberg, St. Magdalena zu Wildon und St. Margarethen bei Lebring – die vier Hengist-Gemeinden sind reich an historischen und architektonischen Denkmälern vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Hengsberg war überdies Sitz der Ur- und Mutterpfarre für das gesamte Kainachtal. Die Erforschung der Geschichte von Adel und Klerus, Bürgern und Bauern des Hengist ist ein zentrales Thema unserer Vereinsarbeit.

Burgen, Schlösser, Bürgerhäuser

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Von den Burgen am Wildoner Schlossberg und den Edelhöfen und Schlössern rund um den Hengist aus verwalteten adelige und geistliche Grundherren seit dem Mittelalter ihre bäuerlichen Untertanen. Nach der „Bauernbefreiung“ errichteten sich adelige Familien hier in einer klimatisch begünstigten Region aus Bauernhöfen villenartige Ansitze. Diesen Denkmälern der Architektur und Kunstgeschichte sowie den alten Bürgerhäusern im Markt Wildon gilt unser besonderes Interesse – ebenso wie dem Leben und den Schicksalen der Menschen, die sie einst bewohnten.

Burgen:
Wildoner Burgen (Gem. Wildon) siehe Hengist-Magazin 3/2007

Bürgerhäuser:
Das Alte Rathaus von Wildon siehe Hengist-Magazin 1/2007
Das Posthaus von Lebring siehe Hengist-Magazin 2/2005

Schlösser:
Schloss Wildon (Gem Wildon) siehe Hengist-Magazin 1/2006
Schloss Freybühel (Gem. Hengsberg) siehe Hengist-Magazin Startausgabe/2004
Schloss Murstätten (Gem. Lebring-St. Margarethen) siehe Hengist-Magazin 1/2005,Hengist-Magazin 1/2007
Schloss Schwarzenegg (Gem. Weitendorf) siehe Hengist-Magazin 3/2005,  Hengist-Magazin 3/2006
Schloss Weissenegg (Gem. Mellach)
Schloss Eibisfeld (Gem. Lang) siehe Hengist-Magazin 2/2005
Schloss Finkenegg (Gem. Stocking)
Schloss Neudorf (Gem. Stocking)
Schloss Rohr (Gem. Ragnitz)

Villen und Herrenhäuser:
Fürstenhof (Gem. Wildon)
Taborhof (Gem. Wildon)
Villa Zenone (Gem. Wildon)
Villa Festetics (Gem. Wildon)
Villa Hauptmann-Kertsch (Gem. Wildon)
Das Villenviertel von Unterhaus (Gem. Wildon)
Marienhof (Gem. Stocking) siehe Hengist-Magazin 3/2005
Aframhof (Gem. Stocking) siehe Hengist-Magazin 1/2007
Spindelhof (Gem. Stocking)
Trattenmühle (Gem. Stocking)

Pfarren, Kirchen & Kapellen

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Als Ur- und Mutterpfarre des Kainachtales und als Sitz eines Archidiakonats-kommissars kam St. Lorenzen am Hengsberg in Mittelalter und früher Neuzeit in kirchlicher Hinsicht besondere Bedeutung zu.

Die Hengsberger Tochterpfarren Wildon, St. Margarethen und Lang bildeten bis ins späte 18. Jahrhundert die südöstlichsten Territorien des bis dahin sehr kleinen Bistums Seckau. Die Kunstgeschichte der Kirchen und Kapellen und das religiöse Leben in den Pfarren rund um den Hengist sind wesentliche Themen unserer Forschungsarbeit.

Pfarrkirchen:
Pfarrkirche St. Lorenzen am Hengsberg (Gem. Hengsberg) (Gem. Hengsberg)
Pfarrkirche St. Maria Magdalena (Gem. Wildon)
Pfarrkirche St. Margarethen (Gem. Lebring-St. Margarethen)
Pfarrkirche St. Matthäus (Gem. Lang)

Kapellen:
Dorfkapelle Weitendorf (Gem. Weitendorf)
Dorfkapelle Neudorf ob Wildon (Gem. Weitendorf)
Dorfkapelle Kainach (Gem. Weitendorf)
Dorfkapelle Lichendorf (Gem. Weitendorf)
Dorfkapelle Unterhaus (Gem. Wildon)
Dorfkapelle Hart (Gem. Stocking)
Dorfkapelle Neudorf (Gem. Stocking)
Dorfkapelle Afram (Gem. Stocking)
Dorfkapelle Dexenberg (Gem. Lang)
Dorfkapelle Bachsdorf (Gem. Lebring-St. Margarethen)